CDU unterstützt Forderungen der Bünteweg-Anlieger
Die CDU wird die im Zusammenhang mit dem geplanten Ausbau des Bünteweges von den Anliegern eingebrachten Änderungswünsche und Forderungen in allen politischen Gremien (Ortsrat, Bauausschuss, Verwaltungsausschuss) nachhaltig unterstützen. Besonders wichtig sind uns dabei folgende Punkte:
- Zwischen Kleine Heide und Parkstraße muss ein Parkstreifen (keine Parkbuchten) entstehen, weil dies mehr PKW-Stellplätze bringt und die Anliegerkosten verringert.
- Auf die Anpflanzung von Bäumen sollte ebenso verzichtet werden, wie auf den Einbau von Verschwenkungen oder Verengungen der Fahrbahn, die den ohnehin schon zähen Verkehrsfluss noch weiter behindern.
- m Interesse der Schulwegsicherheit muss der Zebrastreifen im Kreuzungsbereich Bünteweg-Kleine Heide unbedingt erhalten bleiben.
Die CDU begrüßt noch einmal ausdrücklich das Eingreifen von Bürgermeister Rolf-Axel Eberhardt, das zu einer stärkeren Berücksichtigung der Anliegerwünsche geführt hat.
Sobald nun die entsprechenden Pläne der Verwaltung überarbeitet sind, sollte auf jeden Fall noch eine zweite Informationsversammlung stattfinden, in deren Rahmen das weitere Vorgehen zwischen Verwaltung und Anliegern abgestimmt wird. Erst danach kann es eine Verwaltungsvorlage geben, die alle erforderlichen politischen Gremien durchläuft.
Wenn es durch diese intensive Anliegerbeteiligung zu einer zeitlichen Verzögerung der Bauarbeiten kommt, die dann möglicherweise erst im nächsten Jahr beginnen können, ist das aus Sicht der CDU durchaus hinnehmbar, denn der momentane Zustand der Fahrbahn und der Abwasserkanäle ist nicht so schlecht, dass kurzfristig gehandelt werden muss. Ein späterer Baubeginn hätte zudem den Vorteil, dass sich die Anlieger besser auf die Finanzierung der z. T. nicht unerheblichen Ausbaukosten vorbereiten können.
|